Der Weimarer Kultur-Express...was für ein Theater!

Am 08. Dezember 2017 wurde für die Jahrgangsstufe 8 ein Theaterstück mit dem Titel „ONLINE“ über Social-Media-Sucht, geschrieben von Katrin Heinke, aufgeführt.

Absichten und Inhalte des Theaterstückes:
Jule ist ein ganz normales, fröhliches Mädchen. Sie hat ebenso ganz normale Wünsche, Träume und Erwartungen ans Leben und erfährt von allen ihren Angehörigen Liebe und Geborgenheit. Doch dann ersetzt ein neues Smartphone ihr altes Handy und krempelt unerwartet Jules bisheriges Leben um.

Dargestellt wurde, dass Smartphone-/ Internetabhängigkeit wirklich jedem passieren kann. Die Suchtgefährdung ist auch abhängig von der Persönlichkeit, das soziale Umfeld spielt nur bedingt eine Rolle.

Am Ende des Stückes haben die Schülerinnen und Schüler mit den Schauspielern diskutiert, Fragen gestellt und persönliche Geschichten zum Thema Handysucht erzählt.

Unter Anderem:
- Wie kann man sich von der Handysucht befreien?
- Welche Rolle kann das Umfeld und die Familie dabei spielen?
- Welche Regeln gibt es im Elternhaus oder auch in der Schule?
- Welche Möglichkeiten gibt es den Konsum einzuschränken und die Kontrolle über das eigene Verhalten reflektieren?

Eigene Regeln und Ideen dazu kennen die Schüler schon aus unserer Schule:
Das Diesterweg Gymnasium ist stolz darauf, dass es seit drei Jahren während der Schulzeit für die Mittelstufe
ein absolutes Handyverbot gibt. Und selbst die Oberstufenschüler dürfen ihr Handy nur im Oberstufenraum benutzen. Es ist zu beobachten, dass sich positive, aktive Kommunikationsformen zwischen den Schülern in der Pausenzeit entwickelt haben.

Einige SchülerInnen O-Töne:

  • "Ich fand, dass Theaterstück vom Thema „Handy“ sehr gut. Denn das Handy ist heute eine Sucht geworden.
    Deswegen finde ich es sehr gut so etwas in Theaterform zu thematisieren."
  • "Ich fand das Theaterstück vom Inhalt sehr gut, aber zu kurz."
  • "Es war eine tolle Abwechslung. Außerdem konnte man etwas Neues lernen, z.B. wussten manche nicht, dass man so süchtig werden kann und in eine Klinik eingewiesen wird."
  • "Es ist schade, dass Jugendliche so Handysüchtig geworden sind. Und gar nichts mehr machen."
  • "Bei Übernachtungsfeiern sind alle immer nur an ihrem Handy, ähnlich wie es im Theaterstück auch gezeigt wurde."

ONLINE

Weimarer Kultur-Express


Frau Schander / Frau Dr. Kulick

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